Veranstaltungen
Muslime fasten im für sie heiligen Monat „Ramadan“ von Sonnenaufgang bis Sonnenuntergang. Am Abend kommen die Gläubigen zusammen und brechen in der Moschee gemeinsam das Fasten. Zu einem Fastenbrechen lud der Imam der Schwetzinger Moschee Mustafa Bülbül den SPD-Kreisvorstand Rhein-Neckar ein. Die stellvertretende Kreisvorsitzende Renate Schmidt freute sich über diese Möglichkeit und äußerte beim gemeinsamen Essen, dass sie der Meinung sei, dass Integration keine Einbahnstraße sei, sondern dass dafür alle etwas tun müssten.
Die Finanzlage der Kommunen ist prekär: zahllosen deutschen Städten und Gemeinden droht die Zahlungsunfähigkeit. Mehr als die Hälfte von ihnen sind außerstande, ihre laufenden Ausgaben zu decken. Die Aufnahme kommunaler Kassenkredite steigt explosionsartig an – Handlungsfähigkeit und Selbstverwaltung der Städte und Gemeinden sind existenziell bedroht.
Folgende Informationsveranstaltungen bietet der Kreisvorstand von SPD 60 plus in den nächsten Wochen an:
Dienstag, 23. Februar, 19 Uhr, Hockenheim, Rondeau:
Werner Henn, Kandidat für die Bundestagswahl 2009 im Wahlkreis Schwetzingen-Bruchsal (Spargelwahlkreis) spricht zum Thema: Mit einer Wiedergeburt der sozialdemokratischen Werte Freiheit, Gerechtigkeit und Solidarität die Zukunft verantwortungsvoll und nachhaltig gestalten
Liebe Bürgerinnen und Bürger,
liebe Freundinnen und Freunde,
liebe Genossinnen und Genossen!
Herzliche Einladung zum
Jahresempfang der SPD Rhein-Neckar
mit Bundestagsvizepräsident Wolfgang Thierse
am Samstag, den 27. Februar 2010
um 15.30 Uhr in 68535 Edingen-Neckarhausen,
Eduard-Schläfer-Halle (Am Freizeitbad), Hauptstr. 356.
„Man wird nicht als Frau geboren, man wird zur Frau gemacht“, dieses Zitat von Simone de Beauvoir stand mit im Hintergrund eines Vortrags von Claudia Sünder. Die frisch gebackene, dynamische Vorsitzende der Arbeitsgemeinschaft sozialdemokratischer Frauen in der SPD Baden-Württemberg war einer Einladung der SPD Heidelberg gefolgt.
Sie berichtete von diversen persönlichen Erfahrungen mit Diskriminierung. Sünder erzählte von einer Stellenbesetzung in der Hausverwaltung, in der sie früher arbeitete. Die ideale Büro-Arbeitskraft sollte so aussehen: Keine zu attraktive junge Frau sollte es sein, das wollte die im Betrieb mit arbeitende Chefin nicht. Zu alt sollte die Frau auch nicht sein, da könnte die Leistung nicht stimmen. Auf keinen Fall durfte es eine Frau mit Kindern, am Ende noch allein erziehend, sein. Die Kinder könnten krank werden oder ihre Mutter zu stark beanspruchen. Genommen wurde schließlich ein Mann als Sachbearbeiter, dessen Arbeitsmoral dann stark zu wünschen übrig ließ. Das Leben schreibt eben die besten Geschichten...