Junior-SGK Rhein-Neckar

Langer Text auf dem Banner

SPD schwört sich auf die Region ein

Am 2. Dezember 2005 trafen sich die Delegierten der SPD-Kreisverbände der Metropol-region Rhein-Neckar aus Baden-Württemberg, Hessen und Rheinland-Pfalz erstmals gemeinsam im Mannheimer Stadthaus N1 zu einem Regionalparteitag. Als erste Partei zwischen Rhein und Neckar zeigt die SPD damit ihren Willen, aktiv an der Gestaltung der Europäischen Metropolregion Rhein-Neckar mitzuwirken.

spd-mrn.de

SPD in der Metropolregion Rhein-Neckar versammelt sich zum Regionalparteitag

Rhein-Neckar/ Mannheim. "Wir wollen ein Aufbruchsignal für eine engere politische Zusammenarbeit in der Metropolregion senden", so das erklärte Ziel der Kreis- und Unterbezirksvorsitzenden der SPD in der Metropolregion Rhein-Neckar, die für den 2. Dezember 2005, 19.30 Uhr, zu einem Regionalparteitag in das Mannheimer Stadthaus N1 eingeladen haben. Als erste Partei zwischen Rhein und Neckar versammelt damit die SPD die Vertreter der insgesamt 22.000 SPD-Mitglieder in der Metropolregion.

www.spd-mrn.de

Die Delegierten des Bundesparteitags diskutierten mit der Parteibasis
Weisskirchen, Castellucci, Gilbert, Binding

Die Zeit für Diskussionen war knapp zwischen der offiziellen Vorstellung des Koalitionsvertrages am Samstagmorgen und der Verabschiedung auf den Bundesparteitagen am Montag. Die SPD nutzte den Samstagnachmittag, um im Hilde-Domin-Saal der Stadtbücherei auf einer gemeinsamen Versammlung der Kreisverbände Heidelberg und Rhein-Neckar den Entwurf des Koalitionsvertrages zu diskutieren.

Den Vertragstext kann man sich hier herunterladen.

Knapp 10.000 Menschen erleben einen kämpferischen Gerhard Schröder in Heidelberg
Gerhard Schröder

Bei der Kundgebung mit Bundeskanzler Gerhard Schröder auf dem Heidelberger Universitätsplatz waren auch viele SPD Ortsvereine aus dem Rhein-Neckar Kreis vor Ort. Neben fast 10.000 weiteren Menschen verfolgten die Sozialdemokraten aufmerksam die Veranstaltung.
SPD-Landeschefin will’s wissen:

Baden-Württemberg-Tour zu bürgerschaftlichem Engagement

Ute Vogt: „Das Engagement der vielen tausend Ehrenamtlichen ist ein Grundpfeiler für unseren sozialen Zusammenhalt im Land“