Junior-SGK Rhein-Neckar

Langer Text auf dem Banner

3,5 Prozent Wirtschaftswachstum in Baden-Württemberg

SPD fordert „ordentlichen Lohnabschluss“ in der Metall- und Elektroindustrie – 3,5 Prozent Wirtschaftswachstum in Baden-Württemberg

Ute Vogt: „Die Beschäftigten haben einen fairen Lohn für ihre gute Arbeit verdient“

Mehr Gerechtigkeit – denn unser Land kann mehr

SPD-Spitzentreffen: Entwurf des Regierungsprogramms beschlossen – „Mehr Gerechtigkeit – denn unser Land kann mehr“

Ute Vogt: „Mit diesem Programm stellen wir die Weichen für eine gute Zukunft Baden-Württembergs, in der wirtschaftliche Dynamik und soziale Gerechtigkeit gleichermaßen zu Hause sind“

SPD Rhein-Neckar und Heidelberg gründen Arbeitsgemeinschaft für Bildungsfragen

Bildungschancen in Baden-Württemberg hängen von der sozialen Herkunft ab. Jeder vierte Schüler hat eine unzureichende Sprachkompetenz. Tausende Schüler bleiben jedes Jahr ohne Abschluss. Die Ausbildungsplätze reichen nicht aus.

1000 Arbeitsplätze im Land bedroht

SPD-Spitzenkandidatin fordert von Oettinger Einsatz für Sparkassen Informatik in Baden-Württemberg

Ute Vogt: „Angesagt ist Flagge zeigen anstatt Vogel-Strauß-Politik“

Die SPD-Landesvorsitzende Ute Vogt hat in der Diskussion um den drohenden Stellen-abbau bei der Sparkassen Informatik die Landesregierung aufgefordert, „das Heft in die Hand zu nehmen“ und sich für den Standort Baden-Württemberg einzusetzen.

SPD bemängelt schwere Versäumnisse der Landesregierung beim Turbogymnasium

Ute Vogt: „Kindern wird die Freude am Lernen genommen – eine fatale Entwick-lung, wenn wir eine höhere Wertschätzung von Bildung erreichen wollen“

Die SPD-Landesvorsitzende und Spitzenkandidatin Ute Vogt hat die Bildungspolitik der Landesregierung scharf kritisiert. „Die Bildungspolitik in Baden-Württemberg bleibt Stückwerk: zu viele Experimente und keine pädagogischen Konzepte“, erklärte Vogt nach einer Klausursitzung der SPD-Landtagsfraktion in Karlsruhe.

Staffelung von Versicherungsbeiträgen nach Krankheitsbildern stellt gesetzliche

Ute Vogt: „Es ist erschütternd, wenn die Kassenärztliche Bundesvereinigung das Solidarprinzip in der gesetzlichen Krankenversicherung aufgibt“

Die stellvertretende SPD-Bundesvorsitzende Ute Vogt hat den Vorstoß der Kassenärztlichen Bundesvereinigung, dass ältere Menschen höhere Beiträge in die Krankenversicherung bezahlen sollen, als „Unverfrorenheit“ bezeichnet.